Freitag, August 05, 2005

Teeanbaugebiete Schwarztee

the teaside of your life"DARJEELING Das Anbaugebiet im Norden Indiens. Die Plantagen liegen 2000 Meter hoch an den S�dh�ngen des Himalaya Gebirges, im Gebiet der Str�me Teesta, Balasan und Mechi. Hier wachsen die edelsten und kostbarsten Tees der Welt. Drei Qualit�tsgruppen sind grunds�tzlich zu unterscheiden: Die Fr�hlingspfl�ckung: First Flush Hat einen hellen Aufguss, riecht blumigfrisch, schmeckt leicht herb und hat einen frischen aromatischen Duft. Die Sommerpfl�ckung: Second Flush Hat eine kr�ftige Tassenf�rbung, riecht aromatisch und hat eine vollmundige satt schmeckende Tasse. Die Herbstpfl�ckung: Autumnal Heller bis dunkler Abguss je nach Erntezeit. Schmecken aromatisch bis lieblich. ASSAM Das Assam Anbaugebiet liegt zu beiden Seiten des Brahmaputras. Ist der gr�sste, zusammenh�ngende Teedistrict der Welt. In ca. 2000 Teeg�rten wird ein besonders kr�ftiger, w�rzig, malziger Tee produziert. Sehr dunkler Aufguss, ist in Ostfriesland beliebt. Weitere Anbaugebiete DOOARS, die indische Provinz westlich von Assam ist von den nat�rlichen Gegebenheiten her mit Assam zu vergleichen. Im Geschmack aromatischer als Assam. Als weitere Anbaugebiete in Nordindien sind die Distrikte Terai und Sikkim zu nennen, welche dem Darjeeling sehr �hnlich sind und einen aromatisch schmeckenden Tee liefern. Sikkim Tee ist seit Jahren ein Geheimtip f�r die Liebhaber einer besonders sch�nen und wohlschmeckenden Qualit�t. Das Anbaugebiet Terai liegt etwas unterhalb von Darjeeling und liefert kr�ftig aromatische Tees, mit einer besonderes aromatischen First Flush Note. NILGIRI, liegt im S�dwesten Indiens und ist ebenfalls ein sehr bedeutendes Anbaugebiet. Der Tee ist dem Ceylon Tee (Blatt, Broken, Specials) sehr �hnlich. Erntezeit in Nordindien: die First Flush Tees werden in Darjeeling, Dooars, Sikkim und Terai von Anfang M�rz bis Mitte April geerntet. Von Mitte Mai bis Ende Juni die Second Flush Tees. In dieser Zeit werden auch die, wegen ihrer hervorragenden Tassenqualit�t, hochgesch�tzten Assams geerntet. Von August bis Oktober werden die sogenannten Regentees geerntet. Gute Gebrauchstees, die auch als "bread and buttertea" bezeichnet werden. Wenn die Tees durch die Herbstsonne eine ganz bestimmte Geschmacksrichtung annehmen, dann nennt man die Tees Autumnals. W�hrend infolge der k�hlen Witterung in Nordindien die Teeproduktion von Jahresende bis Anfang/Mitte M�rz ruht, wird in S�dindien das ganze Jahr hindurch geerntet. Die qualitativen H�hepunkte liegen zwischen Januar und M�rz. Ceylon, UVA-Distrikt, zwischen Juni und September, wenn der S�dwest-Monsun den Regen auf die andere Seite der Adams-Peak-Bergkette prasseln l�sst, haben die UVA Qualit�ten ihren H�hepunkt. In dieser Trockenzeit wachsen sehr vollmundige, saftig frische Tees, die Kraft und Aroma in sich vereinen. Sie geh�ren zu den begehrtesten Ceylon Tees. Ceylon Dimbula-Distrikt, das Gebiet auf der S�dwestseite des Adams Peak, hat seine Qualit�t zwischen Januar und M�rz, wenn der Nordost-Monsun die UVA Seite mit Regen bedeckt. In dieser Zeit werden sehr feine, weiche, runde Tees gepfl�ckt. Weicher als UVA Tees. Ceylon, Nuware Eliya Distrikt, genau unterhalb des Adams Peak, wachsen feine Qualit�ten, das ganze Jahr hindurch. Die allerbesten Sorten gibt es zwischen Januar und M�rz. Generell kann zum Ceylon Tee gesagt werden, da die besten Tees in den o.g. Distrikten in 1500-2000 m H�he wachsen. Grunds�tzlich wird ganzj�hrig produziert. Medium Tees stammen aus Lagen um 1000 m H�he. Lowgrown Tea wird unter 1000 m H�he produziert."